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UMWELTTECHNOLOGIEN - Forschung und Entwicklung
Rudolf Zölde - NEU: www.rz-techno.ea29.com - [email protected]
Verhalten von freien Elektronen im Stromkreislauf.
Die Anziehungskraft der Protonen ist eine ewige Energiequelle mit positivem
Ladungspotential, die durch die negative Ladungsquantität der Elektronen
elektrisch inaktiv neutral gehalten wird.
Die Anziehungskraft der Protonen in einem Stromkreislauf ist so bedeutsam
wie in der Biologie das Wasser zum Leben.
Die einzig wirkende Kraft in einem Stromkreis ist die positive Anziehungskraft der Protonen von Materialien
die direkt im Stromkreis integriert sind und durch einen ässeren Einfluss ihre Elektronen als negative
Ladungsträger abgestossen haben wie durch:
1) die magnetische Feldstärke auf Kupferatomen der Spulenwicklungen von mech. Generatoren
1) chemische Prozesse von Batterienelektroden freigegebenen Elektronen
3) die Einwirkung von Sonneneinstrahlung auf Photovoltaikzellen
Das scheinbar unmögliche,
die reale elektrische Leistungsverstärkung.
Leistungsverstärkung, Gleichstromverstärkung, Gleichstromtansformation,
Spannungsverdopplung, AC/DC-Leistungswandler.
Eine Neuentwicklung mit dem Erfahrungsvorsprung der RZ-IT-
Samplingtechnologien sorgt auch für ein Überraschungseffekt
und ist in der Zeit voraus, mit noch ungeahnten zukünftiger Entwicklungen.
Die Entdeckung durch die RZ-IT began vor über zehn Jahren und ist heute
die sichertste Investition.
RZ-Sampling, eine zukünftige Energievariante.
Ein Samplingvorgang wirkt als aktive Integralfunktion und simuliert mit
nachfolgender Addition eine zweite gleiche Spannungsquelle, das Ergebnis
ist die Leistungsverstärkung. Diese neuartige Technologie fungiert als
konvergente Evolution konventioneller physikalischer Vorgängen,
der Energieerhaltungssatz bleibt unverändert.
Der Leistungsverstärker ist nicht zum Patent angemeldet, Schaltpläne
und Funktionsbeschreibung sind nicht veröffentlicht.
Rudolf Zölde
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Die Definition Leistungsverstärkung und Leistungsverstärker.
Die gebräuchliche Bezeichnung „Leistungverstärkung“ bezieht sich
auf die Veränderung, meist Erhöhung, von Spannung und Stromwerten
die am Eingang eines Leistungsverstärkers angelegten werden.
Die zu verstärkenden Signale sind meist sehr schwache und keine
Leistungssignale die Verstärkt werden sollen und der Energieanteil
wird aus der Geräte-Stromversorgung entnommen, es handelt sich
allein um die Verstärkung der Signalen, korrekt ist die Bezeichnung
Signalverstärkung, so wie Sprachverstärker oder Musikverstärker, und
nicht "Leistungsvertärkung", die selbst Leistung verbraucht, denn es
verstärkt nur die am Eingang angelegten Signalen im Gegesatz zur
realen elektrischen Leistungsverstärkung.
Für die allgemeine Bezeichnung „Leistungsverstärker“ in der
Elektronikbransche ist nach neusten Erkenntnissen eine Berichtigung erforderlich.
Kakskadierbare Leistung als auch Spannungsvervielfachung möglich.
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RZQ-X-Versuchsgerät, noch nicht optimiert.
Leistung eines Verbrauchers am 24 Volt Akku:
24,3 Volt 1,49 Ampere = 36,21 Watt
Leistung des gleichen Verbrauchers am Ausgang des RZQ-X:
41,3 Volt 2,53 Ampere = 104,49 Watt
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RZQ-X2 Test an 24 V (22.05.12)
Leerlaufspannung Eingang (Akku): 24,86 Volt
Aufgenommene Leistung des Verbrauchers an 24 Volt:
24,02 Volt 2,39 Ampere 57,41 Watt
Gleicher Verbraucher am Ausgang RZQ-X2:
35,20 Volt 2,97 Ampere 104,54 Watt
Der Stromwert ist der Batterie entnommen.
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Für Photovoltaikmodule modifizierter
Leistungsverstärker RZPV-X
Gemessene Daten Photovoltaikmodul (Eingangsdaten):
Maximum Power 57,55 Wp
Eingangspannung 17,18 V
Eingangsstrom 3,35 A
Leerlaufspannung >40 V
Kurzschlussstrom 3,38 A
Test 02
Ausgangsdaten am Leistugsverstärker RZPV-X:
42,3 V 2,72 A 115,05 Wp
NET-Journal Jg 17, Heft 07/08
"Neue Energie Technologien"
Herausgeber: Jupiter-Verlag,
Adolf und Inge Schneider
[email protected]
www.borderlands.de/inet.jrnl.php3
Die RZQ-Technologie befindet sich noch in der Entwicklungsphase.
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wie in der Biologie das Wasser zum Leben.
Die RZ-Samplingtechnologie eröffnen im Bereich erneuerbarer Energien
dem Anwender eine neue Dimension dezentraler Energieversorgung.
UMWELTTECHNOLOGIEN
INNOVATIVE TECHNOLOGIEN - RZ-IT
Wir setzen dominante Impulse und neue Massstäbe mit hoher Effizienz für
dezentrale Stromversorgungen allgemein, insbesondere für Photovoltaikanlgen
und Elektroautos.
Die reale elektrische Leistungsverstärkung,
das angeblich Unmögliche!
Die neuartige RZ-Samplingtechnologie der RZ-IT ermöglicht erstmals durch die Addition
einer Integralfunktion das scheinbar Unmögliche und bleibt ein brisantes Diskussionsthema
im Elektronikfachbereich.
Die RZ- und PQ-Samplingtechnologie eröffnen im Bereich erneuerbarer Energien dem Anwender eine neue
Dimension dezentraler Energieversorgung.Der Samplingvorgang bewirkt mit der angelegten Eingangsleistung
eine aktive Integralfunktion und führt als Addition zum Eingangswert am Ausgang zu einer erhöhten Leistung,
der Energieerhaltungssatz bleibt nachhaltig unverändert.
Die elektrische Leistung einer beliebigen Spannungsquelle mit pasiven Bauelementen zu erhöhen scheint
unrealisierbar und ein Verstoss physikalischer Regeln, dennoch ist im Versuchslabor der RZ-IT mit einer neuartigen
Technologie eine elektrische Leistungsverstärkung gelungen. Die RZ-Sampling-Geräte überzeugen mit
ausserordentlichen Eigenschaften und übertroffen die erwarteten Leistungen.
Die robuste elektronische Steuerung der RZ-Sampling, auch mit Verwendung neuartiger Hochstrom-Schaltelemente
als Thyristorersatz, überträgt in ms-Takt-Impulsen die Spannungsquellenleistung am Eingang eines
Leistungsverstärkers, und am Ausgang des Gerätes steht eine erhöhte Leistung zur Verfügung.
Zusätzlich kann sich eine Batterie als Spannungsquelle in der Pausezeit des laufenden Impulsvorganges erholen,
zudem besteht, mit entsprechender Elektronikausstattung, die Möglichkeit die Pausezeitlücken mit
Ladestromimpulsen zu besetzen.
Diese neuartige Technologie ist für die Photovoltaik und in der Raumfahrttechnik mit stark reduzierten
Photovoltaikflächen zu rechnen, sowie als Zusatzantrieb in Elektrofahrzeugen mit integriertem Leistungsverstärker
anwendbar in den meisten batteriebetriebenen Geräten.
Mit RZCAR-Dualsystemen wird für zukünftige Elektroahrzeuge die gewonnene Leistung für die Ladung eines
zweiten Akkus eingesetzt und im Betrieb automatisch auf die geladene Batterie umgeschaltet. Die Vorteile
dieser neuartigen Technologie sind längere Fahrstrecken und kürzere Ladezeiten. Die heutigen ineffiziente
Elektroautos sind mit Leistungsverstärkersytemen nachrüstbar.
Leistungsverstärkergeräte der PQ-Serie sind unter Belastung geprüft.
Eine Expertise (PDF) der Sachverstädigen GmbH A.G.S. Hamburg ist verfügbar.
Alternative Energy – Electric car
The real electrical power gain, the supposedly impossible!
Enviromental technologies are opening up a new dimension to the user, in the field of renewable energy.
The RZ-sampling technologies are opening up in renewable energy decentralized energy supply to the user.
To increase the electrical power of any voltage source with passive components seems unworkable and
a violation of physical rules.
However, in the laboratory of RZ-IT managed with a novel technology, a real electric power
amplification has been reached.
The RZ-variant sampling technologies with different types of equipment and extraordinary properties
exceeded the expected power.
The robust electronic control of the RZ-sampling removes a source of a electric power (photovoltaic,
battery) in ms clock pulses up to 100% power (current / voltage) and leads to the input of a power
amplifier. At the output of the device the double power is avaiable, this means an efficiency.
In addition, a battery can be recovered as a voltage source in the dead time of the current pulse
process, there is also filled, with the appropriate electronic, the ability to pause time gaps with
charging current pulses.
The sampling process with applied input power leads to an active and integral function, at the
output as an addition to increased power. Energy conservation remains permanently unchanged.
The RZ-technology is expected for the solar and space technology with greatly reduced solar surface,
or as an add-on drive in electric vehicles with integrated power amplifier.
Dual systems will be used for future electric cars. The generated power will be applied to charge a
second battery and the operating system automatically switches to the battery charged.
The advantage of this novel technology provides longer travel distances and short loading times,
today's inefficient electric cars can be retrofitted with power amplifier systems, as well as most
battery-powered electronic devices.
The power gain is to be applied in the megawatt range.
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THERMOVOLTAIK - STROM AUS WÄRME
EINE ZUKUNFTSWEISENDE DEZENTRALE STROMVERSORGUNG
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ADD-THERMOGENERATOREN - DIE UMWELTFREUNDLICHE DEZENTRALE STROMVERSORGUNG FÜR DIE ZUKUNFT
BIETEN IDEALE VORAUSSETZUNGEN FÜR DIE NUTZUNG VON ABWÄRME DURCH KRAFT-WÄRME-KOPPLUNG.
DIE REALISIERUNG DIESER ZUKUNFTSVISION SETZT FACHKOMPETENZ VORAUS.
RENEWABLE ENERGIES - ELECTRICITY DIRECTLY FROM HEAT
ADD-THERMO-GENERATOR - THE ENVIROMENTALLY FRIENDLY DISTRIBUTED POWER FOR THE FUTURE AND
OFFERS IDEAL CONDICIONS FOR THE USE BY HEATH COUPLING.
THE REALIZATION OF THE FUTURE VISION ADD-THERMO GENERATORS SETS EXPERTISE
AND THE FINANCING OF A PROJECT WITH MARKETING STRATEGIES.
Die Thermovoltaik, 1994 nach Patenterteilung, so genannt in Anlehnung an die schon
bekannte Photovoltaik, befasst sich mit der Umwandlung von Wärme in elektrische
Energie. Der Seebeck-Effekt ist ein natürlicher Vorgang der Elektronenbewegungen bei
Temperaturdifferenzen, die vorwiegend in stromleitenden Materialien ablaufen und die
mit geeigneten Methoden für die Stromgewinnung für Haushalt und Industrie praktisch
genutzt werden können.
Die Additivmethode und Hochstromwechselrichter ermöglichen erstmals effizient die
Nutzung des Seebeck-Effektes mit hohen elektrischen Leistungen und ist eine
Innovation für eine zukunftsorientierte Vermarktung.
The thermovoltaik called in reference to the well-known photovoltaics, deals with the
conversion of heat into electrical energy. The Seebeck effect is a natural process of
electron motion in temperature differences, which mostly run in current conducting
materialsand can be used by appropriate methods for electricity for household and
industrial practice, the practical realisation, however, requires to bypass the power of
energy companies.
In the following brief descriptions and sketches it is tried to make understandable the
thermovoltaik, of importance is the production of thermal cells with useful parameters,
in particular decesive for the future marketing of the world possession of a patent.
The additive method and high power inverter the first time allow efficient use of the
Seebeck effect with high electrical power and is an innovation for a future-oriented marketing.
Der Hochstromwechselrichter (HSWR) ermöglicht erstmals, nahezu verlustfrei, extrem niedrige
Gleichspannungen bis mehreren hundert Volt mit beliebig hohen Gleichstromwerten,
in Wechselspannung umzusetzen und ermöglicht die Nutzung der Leistungen von Thermoelementen,
in Miniaturformat für Elektronikplatinen als auch grossdimensioniert für hohe Leistungen.
Der HSWR ist ein neuartiges Bauelement im Fachbereich Elektro/Elektronik. (Seite 4)
The high voltage inverter (HSWR) enables first time, to transform almost loss-free, extremely low DC
voltages up to several hundred volts DC with arbitrarily high values, in ac voltage and to allow
the use of the benefits of thermocouples with over one hundred amperes and a few millivolts DC.
In miniature format for electronic circuit boards, as well as for large benefits in megawatts.
The HSWR is a new component in the Department of Electrical and Electronics. (Page 4)
Die patentfähige innovative Technologie des HSWR ist nicht veröffentlicht und wird nicht vom
Anbieter zum Patent angemeldet.
Eine Patentanmeldung kann nur im Ermessen des Erwerbers der HSWR-Dokumenten erfolgen.
The innovative patented technology of high current inverter (HSWR) is not published and is not paid by the
vendor for a patent. A patent application can only be at the discretion of the purchaser of HSWR-documents.
Neuste RZ-IT-Entwicklung ist ein patentfähiger Vielpoliger Kommutatormotor speziell
für den HSWR der als Synchronsteuerung des Motors dient.
Dieser Motor läuft mit der niedrigen Thermspannung und magnetischer Feldstärke
die Thermoelemente im Stromkreislauf erzeugen, siehe auch Page/Seite 3
und als Skizze Page/Seite 2.
Latest RZ-IT development is a multi-pole commutator motor patent application specifically
for the HSWR which serves as a synchronous control of the motor.
This engine runs with low thermal voltage and magnetic field strength, the thermocouples
in the power generating cycle, see Page / Page 3 and 2 as a sketch Page / Page
Thermoelement
Sichtbar gemachte Atome mit Rasterelektronenmikroskop
Shown made atoms with a scanning electron microscope
Eine Erklärung der geringen Thermospannung der Elemente.
Wie in der oben dargestellten Skizze eines Thermoelementes AB1 ist durch die Differenz zwischen den beiden Metallarten eine Wolke freie Elektronen als negative Restspannung Ud.
In einem Stromkreislauf wie im Bild 3, fliessen diese Elektronen zum Potentialausgleich nach Material mit geringerem Elektronenüberschuss und werden zusätzlich gezwungen, gegen diesen entgegenfliessenden Elektronenstrom hindurchzufliessen. Sind dadurch erheblich gebremst, das bedeutet geringe elektrische Spannung.
Wenn an einem Ende eines Stromleiters ein negativ geladenes freies Elektron positioniert ist und am anderen Ende ein positv geladenes Atom mit fehlendem Elektron, so fliesst dieses Elektron, vorausgesetzt die ursprüngliche Position wurde von einem anderem Elektron besetzt, zum Potentialausgleich in der Richtung des positv geladenen Atoms. Dabei stösst es weitere Elektronen an und gibt die Energie weiter. Dieser Vorgang wird als Elektronengeschwindigkeit im Stromleiter definiert - bis zum Ziel, wo die Neutralisation sattfindet.
Die Geschwindigkeit dieses Elektrons ist relativ gering und würde noch langsamer fliessen wenn Milliarden Elektronen im gleichem Leiter das gleiche Ziel hätten, z. B. im Thermoelement mit hohem Strom und geringer Spannung.
Der Spannungswert ist eine Aussage der Elektronengeschwindigkeit.
Im Vakuum erreichen Elektronen nahezu Lichtgeschwindigkeit, (eV). (RZ)
Elektron von agr. ἤλεκτρον élektron, „Bernstein“, an dem Elektrizität erst
damals beobachtet wurde; 1891 von George Johnstone Stoney geprägt) ist ein negativ geladenes Elementarteilchen. Sein Symbol ist e-. Die alternative Bezeichnung Negatron wird kaum verwendet und ist vor allem bei β-Spektroskopikern gebräuchlich.
In den bisher möglichen Experimenten zeigen Elektronen keine innere Struktur und können insofern als punktförmig angenommen werden. Die experimentelle Obergrenze für die Größe des Elektrons liegt derzeit bei etwa 10−19 m.
In Atomen und in Ionen bilden Elektronen die Elektronenhülle. Jedes der gebundenen Elektronen lässt sich dabei eindeutig durch vier Quantenzahlen (Hauptquantenzahl, Nebenquantenzahl, Magnetische Quantenzahl des Drehimpuls und Spinquantenzahl) beschreiben (siehe auch Pauli-Prinzip). Die freie Beweglichkeit einiger der Elektronen in Metallen ist die Ursache für die elektrische Leitfähigkeit von metallischen Leitern.
Der experimentelle Nachweis von Elektronen gelang erstmals im Jahre 1897 durch den Briten Joseph John Thomson. (Wikipedia)
Proton - uud
Das Proton ist ein langlebiges elektrisch positiv geladenes Hadron mit dem Formelzeichen p. Es gehört neben dem Neutron
und dem Elektron zu den Bausteinen, aus denen die dem Menschen alltäglich vertraute Materie besteht.
Das Proton besteht aus zwei Up-Quarks und einem Down-Quark (Formel uud). Diese drei Valenzquarks werden von einem „See“ aus Gluonen und Quark-Antiquark-Paaren umgeben. Weniger als 20% der Masse des Protons kommt von den Valenzquarks, der Rest von den Gluonen, die die starke Anziehungskraft übertragen. Der Durchmesser eines freien Protons beträgt etwa 1,7 · 10-15 m. Das Proton ist wie das Neutron ein Baryon. (Wikipedia)
Metallische Atombindungen
Metalle leiten elektrischen Strom und sind undurchsichtig. Viele von ihnen glänzen und leiten Wärme sehr gut. Alle diese Eigenschaften hängen mit der besonderen Art zusammen, wie die Atome in einem Metall zusammen halten.
Die meisten reinen Elemente sind im Normalzustand metallisch. Hierzu gehören die bekannten Elemente wie Eisen, Chrom, Silber, Gold und Uran, aber auch weniger bekannte Elemente wie Samarium oder Tellur. Reine Elemente enthalten nur eine Atomsorte. Eine ionische Bindung kommt für sie nicht in Frage, weil gleiche Atome die Elektronen stets gleich gut anziehen. In reinen Elementen muss also jedes Atom die gleiche Zahl von Elektronen haben.
Das besondere an Metallen ist nun, dass jedes Atom eine bestimmte Anzahl seiner Valenzelektronen an das Metall abgibt. Diese Elektronen können sich im ganzen Metall nahezu frei bewegen und werden als Leitungselektronen bezeichnet. Die Bewegung der Elektronen kann klassisch nicht korrekt beschrieben werden, sie bilden ein Fermigas. Mit dem Verhalten dieses quantenmechanischen Systems können die meisten Eigenschaften von Metallen erklärt werden.
Elektrische Leitfähigkeit.
Die Leitungselektronen haben ihren Namen daher, dass sie für die Leitfähigkeit der Metalle verantwortlich sind. Legt man von außen ein elektrisches Feld an das Metall an, so bewegen sich die Elektronen in dem Metall solange in die Richtung des Feldes, bis sie es durch ihr eigenes Feld ausgeglichen haben. Es fließt also so lange ein elektrischer Strom in dem Metall, bis alle Felder ausgeglichen sind.
Entnimmt man einem Metall auf einer Seite ständig Elektronen und gibt von der anderen Seite welche hinein, so kann ein ständiger Elektronenfluss erzeugt werden. Metalle eignen sich so als elektrische Leitungen.
Glanz und Undurchsichtigkeit.
Dass Metalle meist glänzend sind und kein Licht hindurch lassen, hängt ebenfalls mit den freien Elektronen zusammen. Licht kann als eine Welle eines elektrischen Feldes angesehen werden. Trifft eine Lichtwelle auf die Oberfläche eines Metalles, so entsteht dort ein schwingendes elektrisches Feld. Dieses Feld regt die freien Elektronen dazu an, ebenfalls zu schwingen und damit zu verhindern, dass das Feld in das Metall eindringen kann. Die schwingenden Elektronen erzeugen dabei eine gegenläufige Lichtwelle, das Licht wird also reflektiert und man sieht - wenn das Metall glatt genug ist - den typschen Metallglanz.
Da das Licht eine Bewegung der Elektronen erzeugt, diese aber nicht völlig Verlustfrei schwingen können, wird ein Teil der einfallenden Lichts nicht reflektiert sondern absorbiert (aufgenommen) und in Wärme umgewandelt.
Wärmeleitfähigkeit.
Die freien Elektronen können nicht nur Ladung, sondern auch Wärmeenergie transportieren. Deshalb sind Metalle in der Regel auch gute Wärmeleiter. Da Metalle die Wärme schnell ableiten fühlen sie sich sehr kalt an und können nicht so leicht mit der Hand aufgewärmt werden. (Wikipedia)
Die Shockley-Gleichung (benannt nach William Bradford Shockley) beschreibt die Kennlinie der idealen Diode.
Sie gilt bei UD ≥ 0, wird gelegentlich aber auch zur Beschreibung für die Kennlinie bei UD < 0 (Durchbruchsbereich)
verwendet.
Kennlinie einer 1N4001 Diode (gilt für 1N4001 bis 1N4007)
-
-
Sättigungssperrstrom:
-
Emissionskoeffizient:
-
Temperaturspannung:
bei Raumtemperatur
Wenn man die resultierende Kennlinie betrachtet, nimmt der Strom durch die Diode ID exponentiell
zur angelegten Spannung zu. Ab einer Spannung von etwa 0,4 V beginnt bei Si-Dioden der Strom
merklich anzusteigen. Der eigentliche Betriebsbereich liegt hierbei bei einer Spannung UF (forward Voltage)
von etwa 0,6 V bis 0,7 V. Bei Schottky- und Germanium-Dioden beginnt ein nennenswerter Strom bereits
bei etwa 0,2 V; der Betriebsbereich liegt bei etwa 0,3 V bis 0,4 V. Wenn man eine negative Spannung an
eine Si-Diode anlegt, beginnt ab etwa −50 V bis −1000 V die Diode ebenfalls leitend zu werden; eine
Schottky-Diode bei etwa −10 V bis −200 V. Man spricht hierbei von der Durchbruchsspannung UBR der Diode,
welche mit umgekehrten Vorzeichen angegeben wird. Durch spezielle Dotierungen erreicht man auch
Durchbrüche unter −5 V. Dieser Zener-Effekt wird für Z-Dioden verwendet.
Für einfache Berechnungen kann die Diode mit einem in Serie geschalteten Bahnwiderstand RB als Schalter
angesehen werden, welcher ab einer Spannung von 0,4 V schließt.
Der Strom durch die Diode setzt sich hierbei aus dem Hochstromeffekt ID,D, dem Leckstrom ID,R und
dem Durchbruchsstrom IDBR zusammen:
(Wikipedia)
Die angelegte Batteriespannung U 1,5 Volt setzt die Diode im linearen Betriebsbereich.
A flat thermocouple, red / blue-A / B, is cooled on one side with liquid hydrogen, then in the gaseous state and is
transferred through a filter separator as fuel in the combustion chamber opposite the apparte side contacted heating.
If at the elements panel connectors A and B is a low consumer connected, it is flowing in the circuit a very high electrical current,
the current value is contacted proportional to the area and elements of the temperature difference between the two metal plates.
The current density is almost reached at a temperature difference of 600 ° C: 0.9 Ampere / mm ².
In accordance with 1000 mm ² = 900 amps, just 22.5 watts, enough for 2 commercially available LED lights (2 x 100 lumens)
with a luminance as a 200 watt light bulb.
With selected materials and surface treatments is the ten-fold performance attainable.
Eine im Stromkreis angeschlossenen Spule entsteht durch den Stromfluss ein Magnetfeld.
Während des Aufbaus des Magnetfelds entsteht in der felderzeugenden Spule eine Induktionsspannung
und ein Induktionsstrom. Diese überlagern sich mit der Spannung des Thermoelementes und dem von
ihr hervorgerufenen Strom.
Handelsübliche Messinstrumente sind für Thermospannungen im Millivoltbereich geeignet,
jedoch nicht für die Thermostrommessung.
Die kontaktierte Flächengrösse zwischen den zwei unterschiedlichen Materialien eines
Thermoelementes muss im gesamten Stromkreis als Leitungsquerschnitt beibehalten werden.
Wird in der Stromleitung ein Verbraucher eingesetzt, sollte dessen Innenwiderstand nicht geringer
als der Innenwiderstand der Stromquelle sein.
Empfehlenswert ist die Bewertung der Leistung als magnetische Feldstärke.
Commercial measuring instruments for thermal tensions in the millivolt suitable,
but not for the thermal current measurement.
The surface contacted size between the two different materials of a
thermocouple has to be maintained in the whole circuit as a cross section line.
If is added in the line internal resistance of the consumer should not be lower the
internal resistance of the power source.Recommended value is the assessment
of the power as magnetic field strength with an inductive consumer.
Die durch den Wärmeeinfluss und durch die Addition beider Zellenspannungen freigewordenen
Elektronen ergibt die resultierende Spannung U2, ohne Temperaturdifferenz im System und die Wirkung des
Seebeck-Effetes. Allein die thermischen Materialkonstanten beider unterschiedlicher Materialien der
Flachthermoelemente A/B und A2/B2 bewirken die Elektronenanhäufung U2.
Die Spannung U2 kann in einem Elektrolytkondensator geladen werden.
Mehr theoretisch als praktisch ist die Tatsache, dass bei Null Grad Kelvin gleich -273,15°C
(Null Grad Kelvin), die Spannung U2 Null ist. Mit steigeneder Temperatur speichert jedes Material Wärme
als Molekül- Atom- und Elektronenbewegung, bei 1000°C (1273,15 K) kann U2 bis 0,15 Volt und mehr sein.
Instituted by the influence of both thermo heat cells released electrons
the thermal material constants of different materials of both the flat thermocouples
A / B and A2/b2 cause the electron concentration U2.
The tension U2 can be loaded in a electrolytic capacitor.
More theory than practical is the factthat at zero degrees equal -273,15°C
(zero degrees Kelvin), the voltage U2 is zero.
With increasing temperature every material stores heat as atomic and molecular
electron movement. At 1000 ° C U2 to 0.15 volts or more.
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Siliciumcarbid (SIC) ist eine Silicium-Kohlenstoffverbindung, der insbesondere als Schleifmittel
und als feuerfester Werkstoff zum Einsatz kommt.
Siliciumcarbid findet zunehmend Interesse als Halbleitermaterial, besonders für
Hochtemperaturelemene einsetzbar bis 500°C.
Denbkar sind auch Anwendungen als extrem dünnschichtiges Gleichrichtermaterial.
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Für die Weiterentwicklung von Add-Thermogeneratoren
Ein Film aus Kohlenstoff
Physiknobelpreis 2010 für Kohlenstoffkristalle.
Für die Entwicklung einer neuen Form von Kohlenstoff erhalten Andre Geim und
Konstantin Novoselov den Physiknobelpreis 2010.
Graphen ist das stabilste Material, das wir überhaupt je getestet haben", sagt Geim.
"Es gibt kein anderes Material, das bei Raumtemperatur so leitfähig ist,
es hält eine Million mal höhere Ströme aus als Kupfer und es leitet Wärme besser
als Diamanten - und das sind nur einige Eigenschaften des Graphen.
" Sie sollen die Halbleiter-, Sensor- und Display-Technik "revolutionieren."
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Datenermittlung
Add-Thermogenerator 200 kW
Betriebsspannung 164 Volt
Betriebstemperatur 200°C
Thermozellenspannung 0,05 V
Anzahl der Thermozellen 3280 Stück
Thermozellendicke 0,3 mm
Säulenblock 984 mm, (2 x 492 mm)
Betriebsstrom >1220 Ampere
Stromdichte >0,122 A/mm²
Flächengrössen der Thermozellen (Physikalische)100 mm x 100 mm,
mit profiliert behandelter Oberflächenstruktur ~ 20.000 mm² Ausgangswechselspannung am HSWR 230 Volt
Die durch Erwärmung freigewordenen Elektronen eines Flachthermoelementes
werden direkt in einem Kondensator aufgeladen. Die so gespeichterte elektrische
Ladung bildet die Nullbasis für ein weiteres Thermoelement und ergibt eine Addition
durch die Aufstockung beider Thermospannungen.
Mit einer grossen Anzahl von in Serie geschalteten Elementen werden hunderte Volt
bei niedriger Temperatur erzeugt, mit entsprechend geringer Leistung.
Mt 200°C und 25 Ampere Dioden sind 5 kW mit 230 Volt realisierbar.
Der Seebeck-Effekt kommt in diesem Fall weitgehend nicht zur Geltung.
*****
The electrons released by heating a flat thermo couple are directly loaded in a capacitor.
The so saved electrons charge is the zero base for another thermo couple. and
result in a addition by increasing both tensions.
With large number of elements connected in series hunderts of volts are prduced
at low temperature. The Seebeck-effect, in this case largely is not covered.
Thermo-electric element
European Patent Application EP1879239
Kind Code:A2
Die Erfindung bezieht sich auf ein thermoelektrisches Element, Insbesondere zur Erzeugung von
elektrischer Energie, wobei eine Temperaturdifferenz an ein thermoelektrisches Element angelegt wird.
Ausgehend von den Nachteilen des bekannten Standes der Technik soll ein thermoelektrisches Element,
Insbesondere zur Erzeugung von elektrischer Energie, geschaffen werden, das sich durch einen
verbesserten Wirkungsgrad auszeichnet.
Als Lösung wird hierzu vorgeschlagen, dass zwischen den an sich üblichen Elementen aus Metall
oder Haibleltern eine Funktionsschicht angeordnet ist, die aus einer Matrix aus zwei Komponenten besteht.
Die erste Komponente ist ein Wärme reflektierendes Isolationsmaterial. Die zweite Komponente besteht
entweder aus einem Material auf Basis Kohlenstoff-Nano-Röhrchen oder einem Vorprodukt aus der
Herstellung dieser Röhrchen, als mehratomige Kohlenstoff-Halbkugelstruktur. Das Isolationsmaterial und das
Kohlenstoff-Nano-Röhrchen-Material bzw. dessen Vorprodukt befinden sich in unmittelbarem
Kontakt mit beiden Metallen oder Halbleitern wobei die elektrische Kopplung zwischen den beiden
leitenden Elementen über die zweite Komponente, die Kohlenstoff-Nano-Röhrchen oder deren
Vorprodukt erfolgt.
Durch die Anordnung dieser speziellen Funktionsschicht wird ein deutlich verbesserter Wirkungsgrad
des thermoelektrischen Elementes erreicht.
Die erfindungsgemäßen thermoelektrischen Elemente können außer zur Stromerzeugung,
insbesondere von Solarkollektoren, auch zur Erzeugung von Kälte oder wärmeenergie eingesetzt werden,
in analoger Weise wie dies von Peltierelementen bekannt ist.
Thermo-electric element
European Patent Application EP1879239
Kind Code: A2
The present invention relates to a thermo-electric element, in particular for the production of electrical energy,
with a temperature difference to a thermo-electric element is created.
ased on the disadvantages of the known state of technology, a thermo-electric element,
in particular for the production of electrical energy, is to be created, which is characterized by an improved efficiency.
The solution is proposed that between the usual elements of metal or semicobductor a function layer is
located consisting of a matrix of two components. The first component is a heat reflective insulation material.
The second component consists either of a material based on carbon nano-tubes or a precursor from the
manufacture of these tubes, as polyatomic Carbon-hemisphere structure.
The insulation material and the carbon nano-tube material or its precursor are located in close proximity
Contact with both metals and semiconductors and the electrical.
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